Das Thema Hygiene und Sicherheit bei der intramuskulären Injektion
Hallo an alle! Ich muss heute mal ein ernstes Thema ansprechen, das mir beim Mitlesen in verschiedenen Threads immer wieder sauer aufstößt. Es wird so viel über Dosierungen, Zyklen und Ernährungspläne diskutiert, aber das Thema Injektionshygiene bei injizierbaren Steroiden wird oft abgetan, als wäre es ein Kinderspiel. Ich habe in meinem Studio leider schon zwei Bekannte erlebt, die wegen eines Abszesses im Krankenhaus landeten und operiert werden mussten. Das ist kein Spaß und kann die mühsam antrainierte Form innerhalb von zwei Wochen komplett zerstören, ganz zu schweigen von den gesundheitlichen Risiken.
Wenn ich injiziere, sieht mein Badezimmer aus wie ein steriler OP-Saal. Alkoholtupfer, frische Einwegspritzen, getrennte Nadeln zum Aufziehen und zum Injizieren – das ist das absolute Minimum. Man darf niemals, wirklich niemals, an der Hygiene sparen oder hudeln, nur weil man es eilig hat. Auch die Qualität der Trägeröle spielt eine riesige Rolle dabei, ob der Muskel das Gewebe gut verträgt oder ob es zu schmerzhaften Steroid-Katern (PIP) kommt. Minderwertige Rohstoffe oder unsaubere Produktion rächen sich sofort.
Um mich über die verschiedenen Hersteller und deren Reinheitsstandards zu informieren, nutze ich seit geraumer Zeit die Webseite
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